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Bilder

„Träumen mit offenen Augen „

 Bilder entstehen im Kopf

Und da basiert einmal recht viel, ein andermal recht wenig. Manchmal ist es dunkel, dann wieder ist da viel Licht. Was im Kopf entstehen kann ist so vielfältig, umfangreich, so unterschiedlich und doch hat alles irgendwie was Gemeinsames, manchmal ist es so klar und dann wieder so verwirrend. Die Farben in großer Vielfältigkeit erscheinen im grellen Glanz bis gedämpft, fasst bis zum ineinander Verschwimmen, wie im Nebel verschwindend. Und da sind auch noch die Gefühle, Empfindungen, Gemütsstimmungen. Kurze, flüchtige, auch wiederkehrende  Eindrücke wechseln mit länger anhaltenden, dauerhafteren , sich aber nicht erzwingbaren ab. An trüben, verregneten Tagen, wenn es vielleicht auch noch recht kalt dabei  und die Gesundheit nicht einmal die Beste ist, können sich die schönsten Bilder im Kopf formieren und an den herrlichsten Tagen ist es  da nur trüb und dunkel. Was sich da einstellt ist fast wie ein „Träumen mit offenen Augen“. Und ich träume gern. Was fehlt ist nur die Zeit all diese Träume zu Papier zu bringen. Meist gelingt dass nicht und ich bleibe der einzige  der sich daran erfreuen kann und das ist ja auch gut so. Jeder hat, glaube ich seine eigenen Empfindungen, Farben, Bilder im Kopf. Mann muss sie halt nur entdecken.

Damit ist der wichtige Schritt hin zum Malen schon getan.

Betrachtet man ein Foto, eine Ablichtung, so bildet diese jeder in seinen Kopf mit seinen eigensten Gefühlen, Empfindungen, Erfahrungen ab die alle recht unterschiedlich sein können.

Es ist ein Foto und doch sieht jeder für sich nur sein eigenstes Bild im Kopf. Will man beschreiben was da gesehen wird so reichen Worte nicht aus. Farben, Formen, Gefühle, Geruch, Stimmungen und vor allem das Zusammenspiel all dieser Eindrücke können mit Worten nur unvollständig wieder gegeben werden. Da ist es leichter in einen gemalten Bild seine eigensten Eindrücke wieder zu geben.

Ein Gemälde, malen ist also mehr als nur ein Abbilden  von optischen Gegebenheiten.

Der richtige Umgang mit Bleistift, Kohle, Pinsel und Farbe muss freilich erst erarbeiten werden aber dann hat man eine große Palette von Darstellungsmöglichkeiten mit der man seine innersten Bilder zumindest angenähert Ausdruck verleihen kann.  

Selbst die Verbindung all unserer Ausdrucksweisen wie sie in den Künsten Schriftstellerei, Malen, Musik, Tanz  ihren Niederschlag finden reichen nicht aus unsere eigensten inneren Empfindungen vollständig wiederzugeben. Und so ist das auch gut.

 

Unsere Träume kann uns keiner nehmen.

 

Wir allein haben es in der Hand andere teilhaben zu lassen an unsere inneren Bilder.

Wie das allerdings vom Betrachter wieder gesehen, verarbeitet wird , was da im Innersten dann für Eindrücke , Bilder entstehen liegt nicht mehr in der Hand des Künstlers.

Das ist Eigentum des Betrachters.

Und so geht es weiter mit der Unschärfe, der Unendlichkeit des Lebens.

 

Gedanken zum Thema Bilder 25.05.2006

Kurt Hammer

 

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